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Benefizkonzert der "Fun Boxels"

 

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Bereits im Januar fand das Benefizkonzert der "Fun Boxels" in Obersasbach statt. Statt Eintritt wurde um Spenden gebeten. Ein Teil des Erlöses ging dann an den Förderverein Wassertropfen Kork e.V. Herzlichen Dank dafür.

Foto: Roland Spether

Groovige Songs mit Lichteffekten, flackernde Kerzen auf der Kommunionbank und „Musik in alle Richtungen“ – die Obersasbacher Dorfkirche erlebte mit dem Chor „Fun Boxels“ ein etwas anderes Konzert. „Wir machen kein Kirchenkonzert, sondern ein Konzert in der Kirche mit ganz viel Musik“, so Michael van Boxel, als er zum Auftakt die musikalische Richtung vorgab. Der Name „Fun Boxels“ ist bei den 60 Sängern Programm und so erlebte das Publikum in der voll besetzten Kirche ein tolles Konzert. Hinzu kam, dass die „Fun Boxels“ stets auch für einen guten Zweck singen und so waren die Gäste eingeladen, eine Spende für das Therapiebad „Wassertropfen“ in Kork, den an Leukämie erkrankten Harald Baßler aus Obersasbach und die Dachsanierung der Kirche St. Konrad zu geben.

Ob Stücke von Bach oder ABBA, ob von Emeli Sandé oder Pater Perne, die Zuhörer bekamen in der Tat „Musik in alle Richtungen“ geboten. Mit der Kantate „Wo soll ich fliehen hin“ von Johann Sebastian Bach eröffnete der 15-jährige Jonas Branghofer (Orgel) aus Sasbach das Konzert und ließ mit Werken seines Lieblingskomponisten aufhorchen. Mit technisch sauberem Spiel arbeitete er mit der „Königin der Instrumente“ gut die charakteristischen Klangfarben Bachs heraus, wie etwa an den anspruchsvollen Werken Andante aus der „Triosonate III in d-Moll“ und „Passacaglia“ c-Moll.

Zu den Höhepunkten des Konzertes gehörten auch die Soli von Saskia Waidelich, Tatjana Ernst und Marion Guggenbühler, die mit viel Gefühl und ausdrucksstarken Stimmen Songs wie „Read All About It“ oder „Hard To Say I’m Sorry“ darboten. Dazwischen überzeugte Michael van Boxel mit virtuosem Spiel und schnellen Läufen auf dem Akkordeon, als er den feurigen „Csárdás“ von Vittorio Monti und den romantischen „Walzer No. 2“ von Dmitiri Shostakovich präsentierte. Mit den Klängen von „Arrival“ der legendären Popgruppe Abba zogen die Sänger in den Chorraum ein, positionierten sich und schon gleich war bei den Zuhöreren zu spüren, dass der berühmte „Funke“ übersprang. Die Rhythmik des Chores ging auf sie über, sie nahmen den „Fun“ auf und klatschen vom ersten bis zum letzten Lied mit Begeisterung. Von Chorsätzen wie „Gottes Liebe ist so wunderbar“ wechselt das Programm zu den Nilson Brothers und „Aber Dich gibt’s nur einmal für mich“, um dann mit dem „singenden Pater“ Perne „froh und zufrieden durch die Lande zu ziehen“ und Gottes Schöpfung zu preisen. Den Zuhöreren wurde eben „Musik in alle Richtungen“ präsentiert, darunter auch Peter Maffays „Über sieben Brücken“ oder Wonderful Tonight“ von Eric Clapton. Auch „Mamma Mia“ von Abba oder „Cotton Fields“ von Huddie Ledbetter durften vor dem „Halleluja“ zum Finale nicht fehlen. (Roland Spether ABB 28.1.2014)

 

 

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